Qualitäts-Management-Systeme in der ambulanten Medizin können sowohl analog (gedruckte Handbücher) als auch digital (softwarebasierte Anwendungen) realisiert werden. Bei ständig steigender Komplexität der Rahmenbedingungen und der Inhalte werden sich mittel- und langfristig ausschließlich digitale QM-Systeme wirtschaftlich durchsetzen können.
Ein digitales QM-System besteht im Regelfall aus mindestens 7 kompatiblen Modulen:
- Das QM-Handbuch, basierend auf einem Content-Management-
System mit komfortablen Editierfunktionen
- Das digitale Archiv zur Protokollierung aller notwendigen
Dokumentationen
- Der Datenbank-Pool zur Speicherung aller relevanten Patienten-
und Produkt-Informationen
- Die Checklisten und Termin-Monitor-Systemen, die an fällige
Aufgaben erinnern
- Der Ressourcen-Planer, der eine optimale Nutzung der Kapazität
auch im Sinne des Qualitäts-Managements ermöglicht
- Das Analyse-System für Patienten- und Mitarbeiter-Befragungen
- Das Tutorial mit einem kompletten Schulungs-Kompendium für die
Aus- und Weiterbildung im Team
Alle Module müssen zur Gewährleistung einheitlicher Dokumentationen untereinander kompatibel sein.
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